Meine Arbeit

Individualität
Kein Mensch-Hund Team gleicht dem anderen. Daher gehen wir immer individuell vor und stimmen das Training mit Ihnen zusammen auf Ihre und die Bedürfnisse Ihres Hundes ab.

Ursachen finden
Wer nur Symptome behandelt, wird langfristig keinen Trainingserfolg haben. Daher gilt es, die Ursachen für ungewolltes Verhaltens ausfindig zu machen und zu beheben. Dies sichert langfristige Veränderung im Verhalten des Hundes.

Mensch-Hund Beziehung
Nur wenn die Basis - die Mensch-Hund Beziehung - stimmt, kann das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund stress- und sorgenfrei gestaltet werden. Der Hund sollte im Menschen eine Person finden, die ihm Führung und Sicherheit bietet, ohne dabei die Bedürfnisse des Hundes außer Acht zu lassen.

Hundeverhalten
Der Schlüssel für ein harmonischen Leben zwischen Mensch und Hund ist die Fähigkeit, hundliches Verhalten zu verstehen. So sollte man sich umfangreiches Wissen über das Ausdrucksverhalten des Hundes aneignen, um Missverständnisse in der Kommunikation zu vermeiden.

Mobilität
Für meinen Alltag mit Hund bringt es mir nichts, wenn der Hund nur auf dem Hundeplatz hört. Probleme sollten dort angegangen werden, wo sie auftreten. Damit wir langfristige Erfolge im Alltag erzielen können, komme ich zu Ihnen nach Hause.

Motivation
Jeder Hund hat Bedürfnisse und Ziele. Diese können wir uns zu Nutze machen, um sein Verhalten in gewünschte Bahnen zu lenken. Immer nur Futter als Belohnung hinzuzugeben, wird dem Wesen des Hundes nicht gerecht.

Grundlagen der Hundeerziehung

Wie lernt der Hund?

In meinem Berufsalltag als Hundetrainer in Wuppertal habe ich mit verschiedensten Hunden, Menschen und Problemen im Zusammenleben zwischen Mensch und Hund zu tun. Von unsicheren Hunden, die aus Überforderung anfangen zu pöbeln, über Eigenarten, die sich entwickeln und die Hundehalter in zur Verzweiflung bringen bis hin zu dickköpfigen Hunden, welche die Nerven der Menschen auf die Probe stellen, ist alles mit dabei. Egal welche Probleme die Menschen auch haben mögen, eines haben sie alle gemeinsam. Sie müssen sich mit den Grundlagen des hundlichen Lernverhaltens auseinandersetzen, um zu verstehen, wie das ungewollte Verhalten entstanden ist, und wie wir das Verhalten in eine andere Richtung drehen können.

Wie lernt der Hund?

Hunde lernen vor allen Dingen aus den unmittelbaren Folgen ihrer Handlungen. Als Hundehalter muss ich mich in den Hund hineinversetzen und aus seiner Perspektive betrachten, was in einer bestimmten Situation passiert ist. Ein Beispiel:

Wir befinden uns auf dem Hundespaziergang. Unser Hund sieht einen anderen Hund, zu dem er gerne hingehen möchte. Er fängt an, an der Leine zu ziehen. Wir kennen den anderen Hund und wissen, dass die beiden Hunde sich verstehen. Deshalb gehen wir zusammen mit unserem Hund in die Richtung des anderen Hundes, der stehengeblieben ist, weil sein Hund ebenfalls in die Richtung unseres Hundes zieht. Am Ende haben die beiden Hunde Sozialkontakt. Sie haben ihr Ziel erreicht, indem beide an der Leine gezogen haben und die Richtung vorgegeben haben. Der Lernvorgang beim Hund könnte so aussehen:

Ich möchte zu dem anderen Hund -> Letzte Mal habe ich mein Ziel erreicht, indem ich an der Leine gezogen habe, Herrchen/Frauchen ist dann mitgekommen -> Diese Taktik werde ich wieder versuchen, weil sie erfolgreich war.

Der Hund hat Ziele / eine Motivation

Und genau darum geht es. Der Hund darf gerne Erfolgreich sein. Er darf seine Ziele erreichen und seine Bedürfnisse befriedigen, solange sie unser Zusammenleben oder das Leben anderer nicht belasten. Wir müssen uns die Motivation bzw. das Ziel des Hundes zu Nutze machen, um das Verhalten des Hundes in gewünschte Bahnen zu lenken. Zurück zu unserem „Der Hund will zu einem anderen Hund“ – Szenario:

Das Ziel unseres Hundes ist der Sozialkontakt zu einem anderen Hund. Er darf es erreichen, wenn er sich an unsere Regel „An der Leine wird nicht gezogen“ hält. Konkret bedeutet das, dass ich nur weiter auf den Hund zugehen sollte, wenn der Hund an lockerer Leine läuft. Führt das Ziehen nämlich nicht zu dem gewünschten Ziel des Hundes, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dieses Verhalten erneut zu zeigen. In der Theorie bedeutet das: Lasse ich den Hund konsequent nicht zum Erfolg kommen, wenn er an der Leine zieht, wird er stets an lockerer Leine laufen.

Dabei greife ich äußerst selten auf Futter als Belohnung zurück. Futter ist eine von außen hinzugefügte Belohnung und ist selten so wirksam, wie die eigentliche, innere Motivation des Hundes.

Natürlich gibt es noch viele weitere Dinge beim Lernverhalten des Hundes zu beachten, doch meiner Meinung nach ist die Arbeit mit der inneren Motivation des Hundes und die Betrachtung der Situation aus den Augen des Hundes heraus ein wesentlicher Erfolgsfaktor für langfristig erfolgreiches Training mit dem Hund.

Dem Hund Sicherheit geben

Wie kann ich meinem Hund Sicherheit geben?

Diese Frage stellen sich viele Hundebesitzer häufig. Egal ob der Hund offensichtlich Angst zeigt oder ob er seine Unsicherheit in Form von aufbrausendem Verhalten an der Lein zeigt. Wer einen unsicheren Hund führt, kann einige Dinge beachten.

Führung ist das Zauberwort

Hunde wollen geführt werden. Kaum ein Hund ist dazu geboren, eine Gruppe anzuführen. Da reicht es, sich einmal die Stresshormone der Tiere anzuschauen. Bei Wölfen z.B. haben die Alpha Tiere einen ständig (11 von 12 Monaten im Jahr) höheren Stresshormonpegel als die anderen Gruppenmitglieder. Dies ist auch relativ leicht erklärbar. Während die anderen sich in der Gruppe geschützt und behütet finden, muss das Alphatier aufmerksamer sein als die anderen. Trotz einem Mehr an Stress strahlt dieses Tier dennoch eine unheimliche Souveränität aus, welches es zu einem kompetenten Leader macht.

Hunde richtig zu führen ist gar nicht so einfach. Es gibt ein paar Kniffe, die uns dabei helfen, aber letztendlich kommt es dazu auch noch auf unsere Ausstrahlung an.

Grenzen schaffen Freiheit

Ein wichtiges Instrument bei der Führung von Hunden ist das Aufstellen von Regeln. Doch das bloße einführen von Regeln schafft nur Sicherheit beim Hund, wenn wir Menschen auch konsequent auf die Einhaltung dieser Regeln achten. Dabei ist es mir wichtig, dass hier darauf hingewiesen wird:

Nur wenn ich eine Regel auch konsequent, das heißt möglichst immer, durchsetze, macht sie Sinn. Regeln die nur sporadisch oder willkürlich durchgesetzt werden, verunsichern die Hunde nur, wären in unserer Situation also kontraproduktiv.

Dabei kommt es auch gar nicht darauf an, dass ich zig Regeln aufstelle und nach dem Motto "je mehr Regeln, desto mehr Sicherheit beim Hund" verfahre. So ist es nicht. Viel mehr Stelle ich wenige Regeln auf und konzentriere mich auf eine konsequente Umsetzung. Das schafft Sicherheit beim Hund.

Meine Regeln

Ich habe einige Regeln, die ich gerne einführe, damit der Hund mich als Führungsperson erkennt und akzeptiert.

Der Hund geht ohne Leine ab und zu nur hinter mir

Der Hund soll nicht hinter mir gehen, weil nur derjenige der vorne ist, ein wahrer Leader ist. das entspricht nicht der Wahrheit. Vielmehr ist es eine Regel, die ich ganz einfach und ohne große Mühe konsequent durchziehen kann, was dem Hund zeigt: "Hey, der achtet aber konsequent darauf, dass ich das nicht mache". Dabei ist es nicht wichtig, dass der Hund hinter mir läuft, genauso gut könnte ich auch die Regel einführen, der Hund läuft immer vor mir. Wie gesagt: Wer vorne läuft hat mit Führung erstmal nicht viel zu tun. Hier ist es die Konsequenz mit welcher ich eine Regel durchsetze, die dem Hund Sicherheit vermittelt.

Der Hund zieht nicht an der Leine

Leinenführigkeit ist für mich mit das wichtigste Trainingsziel beim Hund. Ich kann dem Hund keine Sicherheit vermitteln, wenn er ständig hin und her zieht und selbst entscheidet wo wir lang laufen, häufig gegen meinen Willen. Zieht der Hund permanent an der Leine, nervt es uns Menschen nur, wir resignieren irgendwann oder werden wütend. All das sind Zeichen für unseren Hund, dass wir die Inkompetenz in Person sind, unsere Gruppe anzuführen. Der Hund will dann gar nicht selber führen, findet sich aber in der Situation wieder "besser ich als Herrchen/Frauchen, irgendeiner muss es ja machen"

Für mich gilt bezüglich der Leinenführigkeit, dass es keinen Befehl gibt. Leinenführigkeit sollte etwas alltägliches sein und ein Befehl kennzeichnet eigentlich immer eine besondere Situation. Läuft der Hund nur mit lockerer, durchhängender Leine und achtet darauf, wo wir hinlaufen, haben wir schon viel erreicht.

Diese beiden Regeln sind die einzigen Regeln, die ich bei meinen Hunden aufstelle. Zwei Regeln kann ich problemlos und relativ entspannt durchziehen und die Hunde folgen mir freiwillig. Ich bin dabei selbstbewusst und authentisch. Das ist wichtig. Denn haben wir einen unsicheren Hund wird er die ein oder andere Situation als gefährlich bewerten. Handeln wir dann unsicher, wird der Hund unsere Unsicherheit in etwa so deuten, dass die Situation wirklich gefährlich ist, weil Herrchen/Frauchen ja auch unsicher sind, und unsere Führungskompetenz in Frage stellen.

Sicherheit durch Ruhe, nicht durch Gewalt

Hunde Sicherheit zu geben und zu führen bedeutet nicht, sie körperlich in ihre Schranken zu verweisen. Ruhe, Konsequenz und Aufmerksamkeit lassen uns für den Hund zu jemandem werden, dem er gerne folgt. Werden wir laut, aggressiv oder hysterisch, wird der Hund nur weiter verunsichert.

Traumata schwer zu überwinden

Ist es für viele Hunde genug, wenn sie vernünftige Anleitung und Führung bekommen, gibt es natürlich auch Hunde, die schwere Traumata oder Ängste haben, welche sich auch durch Führung nicht managen lassen. Dabei gibt es die verschiedensten Ängste, von Silvesterangst bis zu Fobien vor fremden Menschen. Hier hilft nur eine langfristige Resozialisierung des Hundes, die ein professioneller Hundetrainer mit Ihnen entwirft. Nahrungsergänzungsmittel können den Trainingserfolg schneller herbeiführen, sollten aber nur in Absprache mit dem Hundetrainer oder eines kompetenten Tierarztes verabreicht werden.

Eine generelle Stärkung des Selbstbewusstseins des Hundes empfiehlt sich bei Hunden, die sich durch Allerlei schnell erschrocken und hochgradig verunsichert zeigen. Z.B. durch Arbeiten mit dem Hund kann man spielerisch das Selbstbewusstsein des Hundes stärken. Welche Arbeit wie intensiv gemacht werden sollte, muss individuell entschieden werden.

Haben Sie einen unsicheren oder ängstlichen Hund? Schaffen Sie es nicht, ihm seine Angst zu nehmen? Greift ihr Hund andere Hunde oder Menschen an? Auch das ist häufig ein Resultat der Verzweiflung und Angst. Als Hundetrainer helfe ich Ihnen gerne weiter und erarbeite einen individuell auf Sie und ihren Hund abgestimmten Trainingsplan, um Ihr Zusammensein mit ihrem Vierbeiner wieder entspannter zu gestalten. Für gutes Training ist es nie zu spät.

Kundenmeinungen

  • 5 star review  Ich habe in Herrn Schillack einen Menschen gefunden der mir und meinen Hund sehr geholfen hat. Wir sind ihm sehr, sehr dankbar. Ohne ihn hätte ich nicht gewusst wie es mit meinem Hund weiter gehen kann, ich war schon soweit meinen Hund abzugeben obwohl ich ihn sehr liebe. Ich kann Herrn Schillack nur empfehlen. Er ist ein sehr, sehr guter Hundetrainer und Mensch, der auch wenn man verzweifelt ist eine Lösung hat. Danke !!! Manuela Saleh

    thumb Kim Svea
    6/27/2015

    5 star review  Sehr sehr gut . Nur zu empfehlen . Hatten gestern die erste Stunde und heute morgen waren schon die ersten Erfolge ! Wir hatten die Hoffnung aufgeben ,aber Alexander hat und gezeigt ,dass die Hoffnung zuletzt stirbt . Danke. Danke danke!

    thumb Monique Junker
    7/17/2015

    5 star review  Wir sind noch nicht lange dran, trotzdem- oder gerade deswegen- von mir höchste Bewertung! Plötzlich auftretende Verlustangst bei einem erwachsenen Hund und alles schien sinnlos, egal was versucht wurde. Alexander Schillack sollte für mich tatsächlich der letzte Versuch sein. Es wurde ein sehr individuelles Trainingsschema vorgeschlagen, was auch zu trainieren ist, wenn man den Hund auf Grund von Arbeit etc nicht aus der problematischen Situation nehmen kann. Und nach kürzester Zeit sind schon große Erfolge zu sehen--- Vielen Dank!!!!!!!!!

    thumb Lenina Ditthardt
    3/07/2017
  • 5 star review  Wir sind absolut zufrieden! Sogar mehr als das. Unser 6jähriger Jack Russell mochte andere Hunde überhaupt nicht und das Spazierengehen wurde immer mehr zur Qual! Aber schon nach einer Stunde bei Alex war er wie ausgewechselt und es wird jeden Tag besser. Und das nicht nur in der Hundeschule, sondern auch Zuhause! Absolut genial. Danke ✌️

    thumb Dési Rée
    12/19/2014

    5 star review  Alex hat uns sehr schnell und kompetent geholfen...vielen Dank dafür :-)

    thumb Anja Callaghan
    11/11/2014

    5 star review  Wir haben uns mit unserem Leinenpöbler an Alex gewandt und konnten kurzfristig einen Termin realisieren. Insgesamt war er gute 2 Stunden bei uns, in denen wir eine Runde draußen gedreht haben, um das unerwünschte Verhalten "vorführen" zu können, aber auch drinnen saßen und all unsere Fragen loswerden konnten. Er hat uns draußen eine Möglichkeit gezeigt, das Rumgepöbel in den Griff zu bekommen und uns gute Tipps und Ratschläge gegeben. Wir fühlten uns gut beraten und würden uns auch zukünftig an diese Adresse wenden.

    thumb Jo Wu
    12/28/2017
  • 5 star review  Alex konnte uns helfen unserem Hund zu helfen. Er erklärt nachvollziehbar, bringt Ruhe rein, nimmt sich die Zeit und ist unserer Meinung nach absolut kompetent. Es war sicherlich nicht das letzte mal, dass wir seine Hilfe in Anspruch genommen haben.

    thumb Stephan Bex
    12/02/2015

    5 star review  Alexander wurde mir von meiner Tochter Joyce empfohlen. Unser Hund ist ein Australien Sheperd Rüde. Cody ist 2 Jahre alt und kam mit 10 Monaten zu uns. Er hatte zuvor einige Vorbesitzer die anscheinend alle überfordert waren. Cody hat sich gut entwickelt und in Ihm stecken alle Urinstinkte eines Hütehundes. Das ist faszinierend sowie auch anstrengend! Auf Familienfeiern achtet Cody sehr darauf wenn Personen den Raum verlassen. Er kommt erst zur Ruhe wenn alle zusammen in einem Raum sind. Cody sieht bei Spaziergängen leider auch alles was uns entgehen kommt als potenzielle Bedrohung an und meldet das. Cody ist kein Kläffer! Ich möchte nun erreichen ohne das melden zu unterdrücken, das Cody mit mir in Kontakt geht und mir vertraut. Genau so wie ich Ihm. Cody findet Alex richtig gut. Normalerweise meldet Er fremde. Nööö, Herr Schillak wurde ganz ruhig und interessiert begrüßt. Das Gespräch war gut und Alex beobachtete trotzdem nebenbei Cody und mich und findet auch ziemlich schnell die Knackpunkte. Super Absolut toller Trainer.

    thumb Claudia Scheinfeld
    9/17/2016

    5 star review  Nach langer Suche endlich einen sehr freundlichen, aufgeschlossenen und kompetenten Hundetrainer gefunden! Super Beratung und Empathiefähigkeit. Nicht zu toppen. Was Besseres hätte uns nicht passieren können!

    thumb Kerstin Ohem
    8/18/2016
  • 5 star review  Alex ist definitiv kein 08/15 Trainer! Und das ist auch gut so! Im Gegensatz zu anderen legt er mehr Wert auf Verständigung, Vertrauen und Bindung zwischen Mensch und Hund! Er nimmt sich sehr viel Zeit und schaut sich das Mensch-Hund-Team ganz genau an, um zur Ursache des Problems zu kommen und eine passende Lösung zu finden, die zu 100% zu dem Team passt. Erklärt wird alles sehr ruhig und nachvollziehbar, so das man alleine dadurch an Sicherheit gewinnt. Und auch nach dem Training ist er immer für einen da, man fühlt sich nicht alleine gelassen! Ich kann ihn jeden wärmstens und mit gutem Gewissen empfehlen!

    thumb Beate Kümmel
    9/07/2015

    5 star review  Endlich jemand, der weiß was er tut, und was mein Hund braucht! Wir haben viel gelernt, einen fast entspannten Hund, und keine Angst mehr vor Begegnungen mit anderen Hunden! Die nächsten Trainingseinheiten werden spannend, und wir freuen uns drauf! Danke lieber Alex, mach weiter so! :)

    thumb Lisa Bepunkt
    11/18/2014

    5 star review  Wenn ich könnte würde ich 100 Sterne geben!! Mein Hund war als "aggressiver Problemhund" abgestempelt der nicht alleine sein kann und Anti-Depressiva nehmen sollte....schon nach der ersten Trainingseinheit mit Alexander und ein paar kleinen Korrekturen ist mein Hund wie "ausgewechselt"...schon nach drei Tagen Training sind die Spaziergänge relativ entspannt und fangen an richtig Freude zu machen :-) Dank Alexander werden wir noch einige entspannte Jahre miteinander haben <3 Wir bedanken uns <3-lich und empfehlen Alexander sehr gerne weiter!!! Dieser Mensch ist jeden Cent wert und es lohnt sich in die Arbeit mit seinem Hund zu investieren!!

    thumb Sandra Rietenberg
    1/08/2015
  • 5 star review  Wir hatten die Hoffnung in unserem Hund verloren. Wir Waren verzweifelt, hatten uns nicht getraut gassi zu gehen. Und waren kurz davor unseren Hund den wir schon so lange hatten der ein teil unserer Familie ist abzugeben. Aber wir beschlossen ihr noch eine letzte Chance zu geben mit einem hundetrainer und fanden alex. Vorab ein mega dickes Danke an Alex du hast uns das Vertrauen an unseren Hund wiedergegeben. Klar wartet Arbeit auf uns,aber wir wissen woran wir gezielt arbeiten können. Und schon jetzt ist unser Hund ausgeglichener wie nie zuvor. Wir erkennen sie nicht mehr wieder, und sind durch Alex seine trainingsstunde belehrt worden, wie wir effektiv an ihr und uns arbeiten können, sodass wir einen glücklichen Hund und herrchen und frauchen haben . Ich kann jedem nur empfehlen wer verzweifelt ist und Rat braucht, der ist bei Alex goldrichtig. Und nochmals danke an dich

    thumb Jul Iaa
    9/05/2015

    5 star review  Das Gespräch heut war wirklich sehr positiv. Alex ist auf unsere Fragen eingegangenen und schaffte direkt eine Art Vertrautheit. Seine Ratschläge wirkten sehr Hintergrundbasiert und umsetzbar... Wir sind aufjedenfall voller Hoffnung, dass sich was ändern wird... Danke!!!!!!

    thumb Katrin Oberste
    8/24/2016

    5 star review  Wir haben unsere erste Stunde hinter uns und sind begeistert, da bereits hier Fortschritte vom feinsten gemacht wurden. Alex hat eine sehr ruhige Art an sich und weiß was er tut...

    thumb Lisa Ge
    5/12/2017
  • 5 star review  Vielen Dank für deine Hilfe, Alex! :-) Unsere Spaziergänge sind jetzt viel entspannter und meine Lea bleibt bei anderen Hunden an der Leine fast komplett gelassen. Danke, dass du uns gezeigt hast, wie wir weiter üben können! :-) Weiter so!!! :-)

    thumb Miriam Ka
    7/23/2015

    5 star review  Das Gespräch heut war wirklich sehr positiv. Alex ist auf unsere Fragen eingegangenen und schaffte direkt eine Art Vertrautheit. Seine Ratschläge wirkten sehr Hintergrundbasiert und umsetzbar... Wir sind aufjedenfall voller Hoffnung, dass sich was ändern wird... Danke!!!!!!

    thumb Katrin Oberste
    8/24/2016

    5 star review  Wir haben unsere erste Stunde hinter uns und sind begeistert, da bereits hier Fortschritte vom feinsten gemacht wurden. Alex hat eine sehr ruhige Art an sich und weiß was er tut...

    thumb Lisa Ge
    5/12/2017

Lesenswertes